Verschiedenes

Hochwasser

Ein Besuch der Schiffsmühle ist derzeit unmöglich – gleich aus zwei Gründen: Neben den bekannten Corona-Restriktionen haben wir seit einigen Tagen ziemliches Hochwasser. Dem Ginsheimer Fotografen Michael Arnold sind mit seiner Drohne diese eindrucksvollen Aufnahmen gelungen, für die wir uns herzlich bedanken!

Ruhig wird´s

Glück zu all unseren Mitgliedern und Freunden!

Sie alle haben es vernommen: Ruhe ist angeordnet. Auch in unserer Schiffsmühle ist also Ruhe angesagt, und ab dem kommenden Montag wird es in diesem Jahr keine Mühlenführungen mehr geben. Für den November ist dies vorgeschrieben; und für den Dezember hatten wir ohnehin die Schließung beschlossen. (In den letzten Jahren hatten wir jeweils im Dezember so wenig Besucher, dass sich der Einsatz unserer Helfer nicht lohnt.)

An diesem Wochenende haben wir also noch geöffnet. Am Samstag, 31.10., gibt es Führungen um 14.15, um 15.30 und um 16.45 Uhr. Am Sonntag gibt es nur eine Führung um 14.00 Uhr.

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, ggfs. noch Weihnachtsgeschenke einzukaufen oder den eigenen Bedarf zu decken, ist das Lädchen nochmals geöffnet

  • am So., 1.11., von 11 bis 12 Uhr und
  • am So., 15.11., von 14 bis 15 Uhr.

Ich wünsche Ihnen allen alles Gute. Kommen Sie gut durch diese besondere Zeit, über die wohl unsere Enkel noch ihren Enkeln erzählen werden.

Beste Grüße
Ihr / Euer Herbert Jack

Schiffsmühle an den Wochenenden wieder geöffnet

Nachdem die Ginsheimer Rheinschiffsmühle seit dem 1. Juli wieder für  angemeldete Besuchergruppen  zugänglich ist, wird ab sofort auch zu den bisher üblichen Besuchszeiten (Samstag- und Sonntagnachmittag) geöffnet sein. Allerdings gibt es feste Zeitfenster für die Führungen: Jeweils um 14.15, 15.30 und 16.45 Uhr werden maximal 9 Besucher eingelassen.

In der Mühle besteht Mundschutzpflicht; Desinfektionsmittel steht bei Bedarf bereit. Außerdem müssen die Teilnehmer, wie auch in der Gastronomie üblich, ihre Kontaktdaten hinterlassen.

Der Verein freut sich über diese ersten Schritte auf dem Weg zurück in die Normalität. Die Besucher werden feststellen können, dass sich auch während der coronabedingten Zwangspause einiges in der Mühle getan hat. So dreht sich jetzt endlich wieder das charakteristische Wasserrad, das zwei Jahre lang wegen einer Unwucht zum Stillstand gekommen war und inzwischen eine neue Beplankung erhalten hat.